
Personalnachrichten
Jubiläen 2008Monika Schmitt seit 40 Jahren im Dienst der KrankenhäuserIn einer Feierstunde würdigten in der vergangenen Woche der Ärztliche Direktor der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Dr. Rolf Speier, und der leitende Arzt der Ambulanz Lutz Lenhard der KfPP, Lutz Lenhard, Monika Schmitts Leistungen für die Hainaer psychiatrische Klinik und insbesondere für die Ambulanz und bedankten sich für das besondere Engagement der Jubilarin. Im Jahr 1972 ging sie zum Kreiskrankenhaus Frankenberg zurück und sollte dort 20 Jahre ihrer Berufslaufbahn verbringen, bevor sie im Februar 1992 endgültig zum Psychiatrischen Krankenhaus zurückkehrte und in der dortigen Ambulanz ihren endgültigen Wirkungskreis fand. Schmitt blickt auf ein abwechslungsreiches Berufsleben zurück, in dem sie sich nie gescheut hat, pflichtbewusst Verantwortung zu übernehmen und kollegial den Teamgeist zu bereichern. An der Feierstunde nahmen auch Geschäftsführer Jürgen Hammerschlag und Betriebsratsvorsitzender Dieter Hansmann sowie die Kollegen der Ambulanz teil, die die kleine Feier als Überraschung für die Jubilarin organisiert hatten. Geschäftsführer Hammerschlag bedankte sich für Schmitts Einsatz und übergab im Namen des Zentrum für Soziale Psychiatrie Haina gGmbH in Anerkennung der langjährigen erfolgreichen Arbeit im ZSP die Diensturkunde.
Zentrum für Soziale Psychiatrie Haina gGmbH verabschiedet den Leiter der Personalabteilung Robert Hormel geht in Ruhephase der Altersteilzeit Seine Verwaltungslaufbahn begann Hormel in 1962 mit einer Verwaltungslehre bei der AOK Waldeck-Frankenberg, bei der er sehr schnell die 1. und 2. Verwaltungsprüfung erfolgreich abschloss und in den Beamtendienst bei der AOK übernommen wurde. 1977 wechselte er zum Landeswohlfahrtsverband Hessen und trat in den Dienst des damaligen Psychiatrischen Krankenhauses Haina ein und übernahm dort sofort die Position des Leiters der Personalabteilung. Er prägte mit seiner besonnenen Art und seinem Gespür für eine erfolgreiche Personalführung die Personalarbeit am ZSP Haina. Zusätzlich zu seiner Aufgabe als Personalleiter erwarb Hormel 1985 die Ausbildereignungsprüfung. 1988 übernahm Hormel neben seinen bereits vielfältigen Aufgaben in der Personalleitung noch die Position des Stellvertreters des Betriebsleiters. Hormel blickt auf über 46 Jahre Berufsleben im öffentlichen Dienst zurück. Jahre, in denen sich das Psychiatrische Krankenhaus Haina von einem Regiebetrieb des LWV Hessen bis hin zu einer privatwirtschaftlichen gGmbH entwickelt hat. Weite Teile dieser Entwicklung hat Hormel in seinen Funktionen als Leiter der Personalabteilung und Stellvertreter des Betriebsleiters mit geprägt. Der Geschäftsführer des ZSP Haina, Jürgen Hammerschlag, würdigte in einer Feierstunde den Einsatz von Robert Hormel für die Hainaer Einrichtungen und dankte ihm für viele Jahre der guten Zusammenarbeit. Er wünschte ihm für den nun folgenden Lebensabschnitt alles erdenklich Gute und noch viele gesunde Jahre im Kreise der Familie. Er sei mit seiner Dynamik und Tatkraft, seinem Weitblick und ausgleichenden Wesen stets ein Vorbild insbesondere für jüngere Kollegen gewesen. Er werde eine Lücke hinterlassen, die nur schwer zu füllen sei. Hormel bedankte sich für die guten Wünsche und Geschenke. Sein beruflicher Einsatz habe stets dem Wohle des ZSP Haina gegolten. Erfolgreich könne man aber nur sein, wenn auch das Team mitmache, dafür bedanke er sich ausdrücklich. Er freue sich, wenn seine Arbeit Anerkennung gefunden habe und bedanke sich für die Unterstützung, die er von Geschäftsleitung und Kollegen stets erfahren habe. Simon Debus seit 40 Jahren im Dienste des Landeswohlfahrtsverbandes Hessen Langjähriges Engagement auch über den Dienst hinaus.In einer Feierstunde würdigte der Pädagogische Leiter Werner Thielemann die Leistungen für die Hainaer Einrichtungen und insbesondere für die Heilpädagogische Einrichtung und bedankte sich auch im Namen des Geschäftsführers der ZSP Haina gemeinnützige GmbH, Jürgen Hammerschlag, für das besondere Engagement des Jubilars. Geboren 1946 in Löhlbach, hatte er zunächst das Maurerhandwerk erlernt und auch mehrere Jahre in verschiedenen Unternehmen ausgeübt. Noch während seines Grundwehrdienstes bereitete er seine anschließende Berufslaufbahn vor, die er 4 Jahrzehnte verfolgen würde. Als Krankenpflegepraktikant 1969 eingestellt, absolvierte er zunächst die Ausbildung zum Krankenpflegehelfer, um direkt anschließend die dreijährige Ausbildung zum staatlich anerkannten Krankenpfleger erfolgreich abzuschließen. Er habe in der Ausbildung und auch später alle Bereiche des Standorts kennengelernt, so der Jubilar selbst. Das sei von Vorteil gewesen. Man kannte jeden auf dem Gelände. Heute sei das völlig ausgeschlossen. Bereits Ende der siebziger Jahre gehörte sein berufliches Herz aber den Menschen mit geistiger Behinderung, die zu der Zeit noch in einem Klinikbereich lebten. Spätestens mit Gründung der Heilpädagogischen Einrichtung Haina Anfang 1989 waren dann tatkräftige Mitarbeiter wie Simon Debus mehr denn je gefragt. 120 ehemalige Patienten verließen mehr und mehr das Klinikgelände und zogen in neu gegründete Außenwohngruppen in der Gemeinde Haina und umliegenden Ortschaften ein. Debus schaut auf ein abwechslungsreiches Berufsleben zurück, in dem er sich nie gescheut hat, pflichtbewusst Verantwortung zu übernehmen und kollegial den Teamgeist zu bereichern. Als stellvertretender Wohngruppenleiter hat er maßgeblich daran mitgewirkt, im Jahre1993 eine Außenwohngruppe am Hopfenweg in Haina in Betrieb zu nehmen und zeitgemäße pädagogische Konzepte in die Tat umzusetzen. Allein an der Planung und Durchführung von 16 Ferienfreizeiten war Debus federführend beteiligt. Besonders sei aber, so der Pädagogische Leiter der Heilpädagogischen Einrichtung, Werner Thielemann, sein Engagement über den Dienst hinaus hervorzuheben. So ist Simon Debus seit Jahrzehnten in der Betriebssportgemeinschaft tätig, war sowohl als aktiver, wie auch später als passiver Kamerad eine tragende Säule der Fußballsparte. Solche Mitarbeiter gebe es immer weniger. Das Interesse, sich für den Betrieb ins Zeug zu legen, auch einen Teil seiner Freizeit zu opfern, zeichne Mitarbeiter seines Schlags aus, so Thielemann. Dem Übergang vom aktiven Dienst in den vor ihm liegenden Lebensabschnitt kann er gemeinsam mit seiner Ehefrau Liesel, die auch an der Feierstunde teilnahm, gelassen entgegen sehen. Beide haben schon ein wenig geübt, Simon Debus befindet sich bereits seit 2005 in der Ruhephase der Altersteilzeit. An der Feierstunde nahmen auch der Betriebsratsvorsitzende Dieter Hansmann, Bereichsleiter Michael Ritter und Öffentlichkeitsreferentin Martina Caspari teil.
Am 31.10.2007 verabschiedete das Zentrum für Soziale Psychiatrie Haina (ZSP) seinen langjährigen Mitarbeiter und Gutsinspektor Albert Funk nach über 43 Dienstjahren in den Ruhestand. Seine Laufbahn beim Landeswohlfahrtsverband begann Funk im Mai 1963 nach erfolgreich abgeschlossener Landwirtschaftslehre zunächst als stellvertretender Gutsverwalter beim Jugendheim Karlshof in Wabern. Schon in jungen Jahren fiel Funk durch Einsatzfreude, Ehrgeiz und Zielstrebigkeit auf. So absolvierte er in den Jahren 1964 – 1966 die Höhere Landbauschule und graduierte schließlich zum Ingenieur der Landwirtschaft. In 1972 wurde ihm die Gutsverwaltung des Jugendheimes Karlshof übertragen. Diese Aufgabe nahm er bis zur Auflösung des Betriebes im Jahr 1989 wahr. Es folgte die Versetzung zum Gutsbetrieb Haina, heute Betriebszweig des Zentrums für Soziale Psychiatrie. Dessen Geschicke lenkte Funk seitdem mit großer Umsicht, Führungstalent, organisatorischem Geschick und wirtschaftlich orientiertem Denken und Handeln. So konnte er in Zeiten, in denen immer mehr landwirtschaftliche Betriebe schließen mussten, den Gutsbetrieb des ZSP zu einem wirtschaftlich rentablen Betrieb aufbauen, der heute positive Zahlen schreibt. Der Betriebsleiter des ZSP Haina, Jürgen Hammerschlag, würdigte in einer kleinen Feierstunde die Leistungen von Funk, dessen Einsatz weit über das dienstlich Erforderliche hinausgegangen sei und dankte ihm für seinen Einsatz zum Wohle des Gutsbetriebes. Für seinen nun folgenden Lebensabschnitt wünschte Hammerschlag ihm alles erdenklich Gute und dass er sich auch weiterhin mit dem ZSP Haina verbunden fühlen möge. Funk bedankte sich für die guten Wünsche und Geschenke. Sein beruflicher Einsatz habe stets dem Wohle des Gutsbetriebes gegolten. Er freue sich, wenn seine Arbeit Anerkennung gefunden habe und bedankte sich für die von der Betriebsleitung ihm stets gewährte Unterstützung. Rudi Bach - Über 35 Jahre im Dienste des Landeswohlfahrtsverbands HessenRudi Bach – langjähriger Mitarbeiter der Heilpädagogischen Einrichtung Haina - wurde in den Ruhestand verabschiedetIm privaten Rahmen würdigte der Pädagogische Leiter Werner Thielemann die Leistungen für die Heilpädagogische Einrichtung und bedankte sich auch im Namen des Betriebsleiters Jürgen Hammerschlag für das besondere Engagement Bachs. Geboren 1942 im tschechischen Görkau, verschlug es in der Nachkriegszeit den gelernten Dreher über Bad Salzungen nach Wohra, wo er auch sein privates Glück fand und nun im Kreise seiner Familie dem vor ihm liegenden Lebensabschnitt entgegen sehen kann, für den er aber schon ein wenig geübt hat, denn er befindet sich bereits seit 2004 in der Ruhephase der Altersteilzeit. Das Interesse am Beruf des Krankenpflegers war es, das ihn Anfang der Siebziger Jahre bewog, sich im psychiatrischen Krankenhaus in Haina zu bewerben. Dass daraus mehr als 35 Jahre werden könnten, war anfangs natürlich nicht absehbar. Als Krankenpflegehilfepraktikant 1971 eingestiegen, absolvierte Rudi Bach in den siebziger Jahren die Ausbildung zum Krankenpflegehelfer und anschließend zum Krankenpfleger, um dann in den achtziger Jahren zusätzlich die Weiterbildung zum Fachkrankenpfleger für die Betreuung von Menschen mit geistiger Behinderung erfolgreich abzuschließen. Langweilig war sein beruflicher Werdegang somit keinesfalls. Wenngleich er in seinen frühen Jahren in verschiedenen psychiatrischen Bereichen eingesetzt war, gehörte sein berufliches Herz bereits Mitte der siebziger Jahre den Menschen mit geistiger Behinderung, die zu der Zeit noch in einem Klinikbereich lebten. Ab dem Ende der achtziger Jahre nach Gründung der Heilpädagogischen Einrichtung Haina waren dann tatkräftige Mitarbeiter wie Rudi Bach mehr denn je gefragt. 120 ehemalige Patienten verließen mehr und mehr das Klinikgelände und zogen in neu gegründete Außenwohngruppen in der Gemeinde Haina und umliegenden Ortschaften ein. Als Fachkrankenpfleger, als stellvertretender Stationsleiter und stellvertretender Wohngruppenleiter, zuletzt als Wohngruppenleiter der ältesten und sehr erfolgreichen Außenwohngruppe der Heilpädagogischen Einrichtung in Halgehausen blickt Rudi Bach auf ein abwechslungsreiches Berufsleben zurück, in dem er sich nie gescheut hat, Verantwortung zu übernehmen, wenn es nötig war, gleichzeitig den Teamgeist zu bereichern, andere zu unterstützen. Rudi Bach hat sich im Zuge der Entwicklung der Heilpädagogischen Einrichtung hin zu einer pädagogisch ausgerichteten Wohneinrichtung für Menschen mit besonderem Unterstützungsbedarf verdient gemacht. Nicht nur bei den vielen Kollegen, mit denen er zusammen gearbeitet hat, viel mehr noch im Zusammensein mit den Bewohnern wirkte seine menschliche Wärme, sein ausgeglichenes Gemüt selbst in besonderen Belastungssituationen und seine immer vorhandene Freundlichkeit in besonderer Weise. An der Feierstunde nahmen auch der stellvertretende Pädagogische Leiter der HPE, Axel Goerlach, sowie der Personalratsvorsitzende Dieter Hansmann teil. Allen Gästen fiel es schwer von Ruhestand zu sprechen, zumal Rudi Bach und seine Frau Barbara noch einen recht jugendlichen Eindruck machen und eher noch in der Mitte des Lebens stehen.
Erwin Ansorge feiert 40-jähriges DienstjubiläumAm 01. April 2007 konnte Erwin Ansorge sein 40-jähriges Dienstjubiläum beim LWV in Haina begehen. In einer Feierstunde würdigten der Betriebsleiter des Zentrums für Soziale Psychiatrie Haina, Herr Jürgen Hammerschlag sowie die Leiter der Bau- und Personalabteilung, Reinhard Schmidtmann und Robert Hormel und der stellvertretende Personalratsvorsitzende Horst Altmann seine Leistungen für das Zentrum für Soziale Psychiatrie Haina. Erwin Ansorge begann seine Tätigkeit in den Hainaer Einrichtungen mit einer Malerlehre im Juli 1962 beim damaligen Psychiatrischen Krankenhaus. Nach bestandener Prüfung wechselte er zunächst in die Privatwirtschaft, um dann im Jahre 1971 nach absolviertem Grundwehrdienst wieder in den Dienst beim damaligen Psychiatrischen Krankenhaus einzutreten. Als Maler und Anstreicher ist er seitdem im gesamten Zentrum für Soziale Psychiatrie für die Durchführung von Renovierungsarbeiten zuständig. Herr Hammerschlag dankte dem Jubilar für sein besonderes Engagement und seine geleistete Arbeit. In der heutigen schnelllebigen Zeit sei es keineswegs selbstverständlich, Mitarbeiter über einen solch langen Zeitraum an einen Arbeitgeber zu binden. Umso mehr freue es ihn, dass Ansorge 40 Jahre lang sein Fachwissen dem ZSP gewidmet habe. Unser Bild zeigt den Jubilar während der Übergabe eines kleinen Präsentes durch Betriebsleiter Jürgen Hammerschlag.
Bernard Seitz geht in Ruhephase der AltersteilzeitHeilpädagogische Einrichtung Haina verabschiedet WohngruppenleiterBernard Seitz geht in Ruhephase der Altersteilzeit Seine Laufbahn in der Hainaer Einrichtung begann Seitz am 01.07.1969 als Krankenpflegepraktikant im Dienst des damaligen Psychiatrischen Krankenhauses Haina. Schnell stand fest, dass ihm die Arbeit mit psychisch Kranken und geistig behinderten Menschen zusagte, so dass noch in 1969 eine Ausbildung zum Krankenpflegehelfer und ab 1971 die Ausbildung zum Krankenpfleger folgte. Nach bestandener Prüfung wurde er als Krankenpfleger in den Stationsdienst übernommen und lernte dann, wie viele andere Kollegen auch, die ganze „Palette“ stationärer psychiatrischer Versorgung kennen. Mit Neugründung der Heilpädagogischen Einrichtung am 01.01.1989 wurde er dort als so genannter Erzieher tätig. Neben qualifizierter Pflege traten nun verstärkt heilpädagogische Förderprogramme in den Vordergrund. Bernard Seitz absolvierte verschiedene Fortbildungen im Bereich der Behindertenbetreuung, so dass er in 1992 als stellvertretender Gruppenleiter eingesetzt werden konnte. Schließlich übernahm er am 01.07.1992 als Gruppenleiter die eigenständige Leitung der Wohngruppe 6.2, mit der er Ende 1994 nach umfangreicher Vorarbeit an seinen letzten Einsatzort, die neu errichtete Außenwohngruppe Hopfenweg am Ortsrand von Haina umzog.
Über einen Zeitraum von 50 dynamischen Jahrzehnten erstreckt sich Bernard Seitz’ Berufsleben. Jahrzehnte, in denen sich die klinische Psychiatrie und die Betreuungssituation schwerstbehinderter Menschen in Haina in einer rasanten Geschwindigkeit entwickelt haben. Großstationen und Bettensäle prägten seinerzeit das Innenleben der Psychiatrie. Eine selbständig existierende wohnlich ausgestattete Wohngruppe mit einem ausgefeilten Konzept an der Peripherie von Haina kann Bernard Seitz nun in der Gewissheit verlassen, dass er an der Verbesserung der Lebenssituation behinderter Menschen entscheidend und höchst erfolgreich mitgearbeitet hat. Der Betriebsleiter des Zentrum für Soziale Psychiatrie Jürgen Hammerschlag würdigte in einer kleinen Feierstunde den Einsatz von Bernard Seitz für die Hainaer Einrichtungen und dankte ihm für viele Jahre, die Seitz dem Wohl der HPE Haina gewidmet habe. Er wünschte für den nun folgenden Lebensabschnitt alles erdenklich Gute. Auch der Pädagogische Leiter der HPE, Herr Werner Thielemann würdigte die Leistungen des Pensionärs, dessen Einsatz für die Belange, Wünsche und Rechte der Bewohner weit über das dienstlich Erforderliche hinausgegangen sei. Trotz der Tatsache, dass er das 6. Lebensjahrzehnt bereits deutlich überschritten habe, sei er mit seiner Dynamik und Tatkraft stets ein Vorbild insbesondere für jüngere Kollegen gewesen. Er werde eine Lücke hinterlassen, die nur schwer zu füllen sei. Man wünsche ihm noch viele Jahre im Kreise der großen Familie und dass dieser neue Lebensabschnitt neue Perspektiven und Ziele eröffnen möge. Man gab der Hoffnung Ausdruck, Seitz auch weiterhin bei vielfältigen Anlässen in der Heilpädagogischen Einrichtung begrüßen zu dürfen. Seitz bedankte sich für die guten Wünsche und Geschenke. Sein beruflicher Einsatz habe stets dem Wohle der Bewohner gegolten. Erfolgreich könne man aber nur sein, wenn auch das Team mitmache, dafür bedanke er sich ausdrücklich. Er freue sich, wenn seine Arbeit Anerkennung gefunden habe und bedanke sich für die Unterstützung, die er von der Pädagogischen Leitung stets erfahren habe.
Weitere Dienstjubiläen beim ZSP Haina:
verabschiedet in den Ruhestand:
Jubiläen 2006
Helmut Noll feiert 40-jähriges DienstjubiläumBereits am 01. November 2006 konnte Helmut Noll sein 40-jähri Sie bedankten sich bei dem Jubilar für besonderes Engagement und jahrzehntelange treue Dienste.Helmut Noll begann seine Tätigkeit in den Hainaer Einrichtungen nach einer Malerlehre und absolviertem Wehrdienst am 01.05.68 als Krankenpflegeschüler beim damaligen Psychiatrischen Krankenhaus. Mit bestandener Prüfung wurde er 1971 als Krankenpfleger in den Stationsdienst übernommen. Nach einem kurzen kommissarischen Einsatz als stellvetretender Stationsleiter in 1984 konnte Herrn Noll am 01.04.1985 die stellvertretende Leitung der Station 11 übertragen werden. Es folgten verschiedene Fortbildungen zur pflegerischen Leitung einer Station, so dass Herrn Noll am 01.08.1996 zunächst kommissarisch die Leitung der Station 3.1 und später der Gruppen 11.1 und 11.2 anvertraut wurde. Am 01.08.1999 erfolgte dann die endgültige Bestellung zum pflegerischen Gruppenleiter der Gruppe 11.1., die sich damals zusammen mit anderen Wohngruppen in einer Phase der Herauslösung aus dem Krankenhaus hin zu einem eigenständigen Wohn- und Pflegeheim befand. Als Mann der ersten Stunde im neugegründeten Wohn- und Pflegeheim für Menschen mit geistiger Behinderung hat Helmut Noll die notwendig werdenden Veränderungen hin zu einem modernen Pflegeheim stets nach Kräften unterstützt. Als Leiter einer Wohneinheit hat er Maßstäbe gesetzt. Stets hat er sich durch seine einfühlsame, aber auch zielgerichtete Art um die Lebensqualität der ihm anvertrauten Bewohner verdient gemacht. Sein Einsatz für die Belange, Wünsche und Rechte der Bewohner gingen weit über das dienstlich Erforderliche hinaus. Als ruhender Pol genoss er im Kollegenkreis gerade wegen seines ausgeglichenen Wesens, seiner Hilfsbereitschaft, Flexibilität und Verlässlichkeit ein hohes Maß an Respekt und Vertrauen. Seit Juni 2004 schließlich befindet sich Herr Noll in der, so Wohnheimleiter Erwin Gruber, wohlverdienten Freiphase der Altersteilzeit. Viele Jahre noch im Kreise der Familie und viel Gesundheit wünschte er ihm im Rahmen der kleinen Feierstunde, zu der auch Mitarbeiter „seiner“ ehemaligen Wohngruppe sowie Vertreter des Personalrates gekommen waren. Weitere Dienstjubiläen beim ZSP Haina:
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